Die jüngere Geschichte, Begegnungen, Ideen und Erfahrungen finden Sie in unserem Blog.

Website für einen Spielzeugladen

Lässt sich die Anzahl der Kunden bei einem Einzelhändler durch eine suchmaschinenoptimierte Website deutlich steigern?

Dies ist die zentrale Frage bei der Website für zwei Spielzeugläden in Berlin https://soenneken-spielzeug.de. Kirsten Opdenplatz betreibt in Kreuzberg seit 2006 und in Neukölln seit 2011 besondere Spielzeugläden. Neben der angenehmen Atmosphäre zeichnen sich die Läden durch eine sorgfältige Auswahl der angebotenen Spielzeuge aus. Ökologisch, nachhaltig und regional sind hier nur einige Stichwörter.

In ersten Schritt steht klassisches, regionales SEO auf dem Programm. In Planung sind Spezialbegriffe aus der Spielzeugbranche im Raum Berlin bei Google weit oben zu platzieren.

Spielzeug

Für den Erhalt des Hambacher Forstes – Für den schnellen Ausstieg aus der Braunkohle – Auf zum Ökostrom

Meine neue Website braunkohlestopp.de ist politisch motiviert, also kein kommerzielles Projekt. Nach einigen Besuchen im Hambacher Forst, Teilnahme an Waldspaziergängen und Demonstrationen stieg meine Empörung zunehmend. Das Vorgehen der RWE möchte ich hier nicht kommentieren. Deutlich inakzeptabel finde ich das Verhalten „meiner“ Landesregierung in NRW.
Bei den Überlegungen, wie ich der Bewegung für den Erhalt des Hambacher Forstes und für einen möglich frühen Ausstieg aus der Braukohle am meisten nutzen kann, entstand eine Website, die zum Stromanbieterwechsel auffordert. Hin zu echtem Ökostrom.
Die entstandene Website ist primär als Landingpage für Google Anzeigen (Adwords) konzipiert.
https://www.braunkohlestopp.de


1 Mio. Umsatz mit Schüttgütern durch regionales SEO

Vor wenigen Jahren erschien es noch unmöglich Schüttgüter, wie Kies, Sand oder Mutterboden im Internet zu verkaufen. Doch gerade dieser Aufgabe, eine Kombination von Produkten, wie Kies und Dienstleistung, wie Transport im Internet abzubilden, widmete sich mein zweites Unternehmen, die initial interactive. Nach langjährigen Erfahrungen mit einem Internetportal für Abfallcontainer entwickelt wir 2012 Baustoffe-liefern.de, das Portal für Schüttguter. Mit diesem Portal erreichten wir am 01.03.2017 einen Jahresumsatz von über 1 Millionen EUR für unsere regionalen Partner. Ein wesentlicher Teil des Erfolgs ist die regionale Suchmaschinenoptimierung. Baustoffe-liefern gewinnt die Kunden ausschließlich über SEO. Eine gute Platzierung bei Google zu Keywords wie: „Kies Berlin“, „Mutterboden Hamburg“ oder „Sand Stuttgart“ führte in 2016 zu beinahe 2 Millionen eindeutigen Besuchern.

Der „baustoffmarkt“, das Nachrichtenportal für die Baustoffbranche berichtete:

„Baustoffe-Liefern-Portal knackt die Umsatz-Million

Das Online-Portal Baustoffe-liefern.de hat erstmals mehr als 1 Million Euro Jahresumsatz erreicht. Damit setze das nach eigenen Angaben führende Internetportal für Schüttgüter seinen Erfolg in Deutschland fort und etabliere sich als „fester Bestandteil der Baustoffbranche“, sagt Dirk Opdenplatz, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Initial Interactive.

In den vergangenen zwölf Monaten wurden über das Portal 3.685 Bestellungen versendet. Die Anzahl der versendeten Anfragen nach Schüttgütern wie Sand, Kies, Mutterboden oder Ziersplitt lag mit 12.395 noch wesentlich höher. Der Umsatz verteilt sich auf 132 Gebiete mit aktiven Shops. Der durchschnittliche Umsatz je Shop lag bei rund 7.500 Euro. Insgesamt sind 272 Gebiete vermietet. Damit deckt das Portal 67 Prozent der Bundesrepublik ab.

„Unsere Shops sind ein fester Bestandteil von Google bei der Suche nach Schüttgütern. Diese Shops werden von den 121 regionalen Partnern selbst betrieben. Sie erreichen in dem suchmaschinenoptimierten Portal einen Mehrwert, den der einzelne Baustoffhändler mit eigenen Mitteln nicht realisieren könnte. Mit diesem regionalen Konzept sind wir bereits in der dritten Branche Marktführer in Deutschland“ sagt Opdenplatz.“

https://www.baustoffmarkt-online.de/aktuell/news-fachhandel/detail/119913-baustoffe-liefern-portal-knackt-die-umsatz-million/

SEO regional

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Kundenzufriedenheit

Zwei lange Begriffe, die die wichtigsten Eigenschaften der meisten Internetseiten beschreiben. Durch SEO sorgen Sie nachhaltig für Besucher Ihrer Website. Sie platzieren Ihre Website zu relevanten Suchbegriffen auf der ersten Seite bei Google, besser unter den ersten drei Ergebnissen. Konversionsoptimierung befasst sich mit den Besuchern, die bereits auf Ihrer Website sind. Diese Besucher sollen möglichst zum gewünschten Ziel geführt werden. Dies kann ein online-Kauf, das Versenden eines Anfrageformulars, oder auch ein telefonischer Kontakt sein.

Konversion SEO

Konversionsmöglichkeiten in einem Shop

Traditionell werden Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Konversionsoptimierung getrennt behandelt und von verschiedenen Agenturen angeboten. Dies war zu Zeiten als sich SEO noch schwerpunktmäßig mit Backlinks und einigen, eher mechanischen Eigenschaften beschäftigt hat sinnvoll.

Besseres Ranking bei Google durch Kundenzufriedenheit – modernes SEO

Heute bewertet Google Websites zunehmend nach der Zufriedenheit der User mit dem Suchergebnis. Abbruchquoten und Verweildauer auf der Zielseite des Suchergebnises werden gemessen und erlangen eine größer werdende Bedeutung für das Ranking einer Website. Ein Beispiel: Ein User sucht „Immobilienmakler Düsseldorf“, „Baustoffhändler Düsseldorf“ oder „Heilpraktiker Hilden“ klickt dieser User auf ein Suchergebnis und verweilt lange auf der Ergebnisseite wird dies von Google als positives Merkmal für diese Seite gewertet. Idealerweise findet der User auf dieser Seite das gewünschte Ergebnis und kehrt nicht wieder zurück in die Suche. Nun geht Google davon aus, dass dieses Ergebnis den User zufrieden gestellt hat und wird diese Seite höher ranken als den Wettbewerb mit schlechteren Werten.

Aus diesem Grund betrachten wir, wenn wir eine Website optimieren möchten, die Faktoren, SEO und Konversionsoptimierung gemeinsam. Neben den traditionellen SEO-Komponenten wie: Backlinks, Title, URL, Content, Keyword-Dichte usw. betrachten wir die Kundenzufriedenheit als Rankingfaktor und somit als wesentlichen Erfolgsfaktor für Ihre Website. Die grundsätzliche Frage bei diesem Vorgehen ist: „Wird das Versprechen, das dem User bei Google gegeben wird auf der Zielseite eingelöst?“

Grundlagen der Konversionsoptimierung

SEO call-to-akton

Beispiele für Call-to-Action Buttons

Die Konversionsoptimierung befasst sich ausschließlich mit den Besuchern, die bereits auf Ihrer Internetseite sind. Das Ziel dieser Optimierung ist, diese User zu dem gewünschten Abschluss (Konversion) zu führen. Auf E-Commerce-Seiten ist dies in der Regel ein online-Kauf. Ziele können jedoch auch ein telefonischer Kontakt, ein Download oder die Versendung einer Anfrage sein. Nach unserer Erfahrung ist bei vielen mittelständischen Unternehmen die erste Aufgabe diese Ziele zu formulieren. Die nächste Frage befasst sich mit den Wegen zum Ziel. Wie werden die Besucher auf der Website geführt? Gibt es deutliche Angebote zur Interaktion, z.B. klar hervorgehobene „Call-to-Action Buttons“? Wie sind Formulare strukturiert? Gibt es Barrieren, die User in seinem Handeln irritieren oder blockieren? Dies sind einige typische Fragen in der Konversionsoptimierung.

Die conpor ist Internetagentur mit Sitz in Düsseldorf. Neben der Entwicklung von regional orientierten Portalen, beraten wir mittelständische Unternehmen in der Optimierung (SEO) ihrer Websites oder E-Commerce-Angebote.

Düsseldorf SEO Suchmaschinenoptimierung

Fahrrad-kauf.com veröffentlicht E-Bike Studie

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Viele Anfragen auf fahrrad-kauf.com beziehen sich auf E-Bikes. Das zeichnet sich vier Monate nach dem Launch deutlich ab und es entspricht den Einschätzungen von Branchenkennern, die in den Elektrofahrrädern einen Motor der Branche sehen. Wir haben genauer hingesehen und die Beantwortung der Kunden nach den einzelnen Fragen des Fragebogens ausgewertet. Herausgekommen ist dabei eine Studie, in der die Wünsche hinsichtlich Reichweite des Akkus, Sitz des Motors und seiner Leistung, Nutzung des Pedelecs u.v.m. quantifiziert wurden. Besonders hervorzuheben ist, dass die Kunden bei der Summe, die sie in die Neuanschaffung eines E-Bikes investieren wollen, erfreulich realistische Angaben machten. 54 Prozent wollten bis 2500 Euro ausgeben, 19 Prozent sogar mehr. „Damit ist bewiesen, dass die Kunden das Internet nutzen, um eine Marktübersicht zu bekommen“, sagt Dirk Opdenplatz, Inhaber der Betreiberfirma von fahrrad-kauf.com. Der Vorwurf, das weltweite Netz leiste der Preistreiberei Vorschub, ist damit weiter entkräftet. „Wir haben unser Portal entsprechend aufgebaut und ermöglichen stationären Fahrradhändlern so einen Einstieg in den E-Commerce“, so Opdenplatz. Hier der Link zur Studie mit der Auswertung aller Fragen.

Zur kostenlosen Studie E-Bike

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Fahrrad-kauf.com – Ausblick zwei Monate nach dem Start

Auf den Erfolgen der ersten Zeit will Dirk Opdenplatz sich nicht ausruhen. Als weitere Maßnahme zur Stützung von fahrrad-kauf.com gehen sogenannte Satelliten online.

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Zufrieden ist Dirk Opdenplatz mit der Entwicklung seines neuesten Kindes, fahrrad-kauf.com. Täglich verzeichnet er mehr Besucher. Wöchentlich werden es mehr Menschen, die auch eine Anfrage nach ihrem Wunschrad starten. Die leitet fahrrad-kauf.com an die Händler in Ihrer Umgebung weiter – die Angabe der Postleitzahl hilft bei der regionalen Auswahl aus einem Pool von mehr als 3000 stationären Fahrradhändlern.

Auch die freunden sich immer mehr mit dem Portal an. Misstrauen gibt es selten. „Viele nehmen die Anfragen dankbar auf und rufen uns an“, erzählt Dirk Opdenplatz. Die einen sind erstaunt und fragen nach, was es mit dem kostenlosen Service auf sich hat, die anderen erkundigen sich nach den Konditionen, zu denen die beiden Partnerschaftsmodelle gebucht werden können. „Manche haben das Potential sofort erkannt und sind direkt Premiumpartner geworden“. Das spült bereits jetzt Geld in die Kasse. „Wir haben mit einem längeren Entwicklungszeitraum gerechnet“, sagt Opdenplatz. Er ist sicher, dass sich die gesunde Entwicklung fortsetzt.

Dabei blickt er auf Erfahrungen drei anderen Portalen für regional agierende Branchen zurück. Die werden auch in einem anderen Punkt bestätigt: Es ist wieder eine Berliner Firma, die sich früh die Rechte für die gesamte Bundeshauptstadt an diesem neuartigen Vermarktungsweg für stationäre Händler gesichert hat. „In anderen Regionen agiert man wesentlich langsamer.“

Zur Unterstützung des Portals gingen nun auch themenspezifische Angebote online. http://ebike-preisvergleich.com befasst sich ausschließlich mit Elektrofahrrädern oder E-bikes. Dem stärksten Wachstumsmarkt im Fahrradhandel. Daneben zeigt sich, dass auch die Märkte der Citybikes http://citybike-preisvergleich.com und der Mountainbikes http://mountainbike-preisvergleich.com eine eigene Betrachtung erfordern. Diese speziellen Seiten werden das Portal in einer nach und nach immer dichter werdenden Wolke umschweben und für weitere Besucher im Portal sorgen. „Diese Methode hat sich schon in den anderen Portalen bewährt“, sagt Opdenplatz. Im Design unterscheiden sie sich nur wenig von den Seiten des Portals und führen Kunden, die sich für einen Preisvergleich zu E-Bikes, Mountain- oder Citybikes wünschen, direkt auf den jeweils dazugehörigen Fragebogen im Portal. [sb]

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