„Zu Fuss“ den richtigen Fahrradhändler finden ist aufwendig. fahrrad-kauf.com holt den Kunden im Internet ab und führt ihn ins Ladenlokal des Händlers.

Fahrrad-kauf.com

Das neue Projekt der conpor zielt auf den Markt für Fahrräder. Auch hier lässt sich das regionale Suchmaschinenkonzept anwenden, mit dem die anderen Portale von Dirk Opdenplatz erfolgreich sind. Die Zahl der im stationären Handel verkauften Fahrräder liegt relativ konstant bei 70 Prozent. Allerdings steigt die Zahl der Verbraucher, die sich im Internet einen Überblick verschaffen wollen, weiter.

Kunde A: „Ich möchte mein neues Fahrrad bei einem Händler vor Ort kaufen. Welcher Händler in meiner Nähe führt schwarze E-Bikes mit Mittelmotor von Bosch? Welcher Händler hat das beste Angebot? Ich möchte mir schnell einen Überblick im Angebot vor Ort verschaffen.“
Kunde B: „Wir möchten unserem Enkel ein Kinderrad schenken. Sebastian ist 7 Jahre alt und etwas größer als 120 cm. Er wünscht sich ein blaues Fahrrad, das wie ein Mountainbike aussieht. Am liebsten möchten wir das Rad morgen bei einem Händler abholen. Welcher Händler in der Nähe hat ein solches Rad vorrätig? Wir haben keine Zeit alle Fahrradhändler in unserer Nähe abzuklappern.“

Auf der anderen Seite beobachtet der Zweirad-Industrie-Verband ZIV, dass sich die Zahl der Räder, die über Online-Shops gekauft wurden, von 2009 bis 2013 verdoppelt hat. Es ist also für niedergelassene Fahrradhändler ein Gebot der Stunde, auch diesen Vertriebsweg zu pflegen und Kunden, die das Internet zu Informationszwecken nutzen, nicht den reinen Online-Händlern zu überlassen.

Fahrradhändler A: „Natürlich haben wir eine Homepage, aber unser gesamtes Sortiment können wir dort nicht abbilden. Anfragen von Kunden per E-Mail bekommen wir eher selten. Wir möchten uns im Internet besser darstellen, aber die Investitionen für einen eigenen Webshop sind uns zu hoch.“
Fahrradhändler B: „Wir betrachten skeptisch die Zunahme des Handels mit Fahrrädern im Internet, aber haben noch keine Idee, wie uns besser im Internet darstellen können. Ein Webshop kommt für uns nicht in Frage. Wir möchten keine Fahrräder versenden, sondern die Kunden bei uns im Ladenlokal haben.“

Diese beiden Interessengruppen bringt fahrrad-kauf.com zusammen. Der Kunde füllt online einen Fragebogen aus, in dem er sein Wunschrad näher beschreibt. Diese Anfrage wird an die Fahrradhändler in seiner näheren Umgebung verschickt. Sie können mit einem Angebot antworten.

Das Portal ist werbefrei und responsive programmiert, somit werden die Seiten optimal auf Endgeräten wie, Smartphones oder Tablets dargestellt. Finanziert wird fahrrad-kauf.com über Partnerschaften mit Fahrradherstellern, Fahrradhändlern und jeweils einem Anbieter aus dem Bereich Fahrradversicherung und Fahrradfinanzierung.

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Zur Website: http://fahrrad-kauf.com

Weitere Informationen zu der Funktionsweise unser Portale finden Sie unter Leistungen.

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