Die jüngere Geschichte, Begegnungen, Ideen und Erfahrungen finden Sie in unserem Blog.

1 Mio. Umsatz mit Schüttgütern durch regionales SEO

Vor wenigen Jahren erschien es noch unmöglich Schüttgüter, wie Kies, Sand oder Mutterboden im Internet zu verkaufen. Doch gerade dieser Aufgabe, eine Kombination von Produkten, wie Kies und Dienstleistung, wie Transport im Internet abzubilden, widmete sich mein zweites Unternehmen, die initial interactive. Nach langjährigen Erfahrungen mit einem Internetportal für Abfallcontainer entwickelt wir 2012 Baustoffe-liefern.de, das Portal für Schüttguter. Mit diesem Portal erreichten wir am 01.03.2017 einen Jahresumsatz von über 1 Millionen EUR für unsere regionalen Partner. Ein wesentlicher Teil des Erfolgs ist die regionale Suchmaschinenoptimierung. Baustoffe-liefern gewinnt die Kunden ausschließlich über SEO. Eine gute Platzierung bei Google zu Keywords wie: „Kies Berlin“, „Mutterboden Hamburg“ oder „Sand Stuttgart“ führte in 2016 zu beinahe 2 Millionen eindeutigen Besuchern.

Der „baustoffmarkt“, das Nachrichtenportal für die Baustoffbranche berichtete:

„Baustoffe-Liefern-Portal knackt die Umsatz-Million

Das Online-Portal Baustoffe-liefern.de hat erstmals mehr als 1 Million Euro Jahresumsatz erreicht. Damit setze das nach eigenen Angaben führende Internetportal für Schüttgüter seinen Erfolg in Deutschland fort und etabliere sich als „fester Bestandteil der Baustoffbranche“, sagt Dirk Opdenplatz, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Initial Interactive.

In den vergangenen zwölf Monaten wurden über das Portal 3.685 Bestellungen versendet. Die Anzahl der versendeten Anfragen nach Schüttgütern wie Sand, Kies, Mutterboden oder Ziersplitt lag mit 12.395 noch wesentlich höher. Der Umsatz verteilt sich auf 132 Gebiete mit aktiven Shops. Der durchschnittliche Umsatz je Shop lag bei rund 7.500 Euro. Insgesamt sind 272 Gebiete vermietet. Damit deckt das Portal 67 Prozent der Bundesrepublik ab.

„Unsere Shops sind ein fester Bestandteil von Google bei der Suche nach Schüttgütern. Diese Shops werden von den 121 regionalen Partnern selbst betrieben. Sie erreichen in dem suchmaschinenoptimierten Portal einen Mehrwert, den der einzelne Baustoffhändler mit eigenen Mitteln nicht realisieren könnte. Mit diesem regionalen Konzept sind wir bereits in der dritten Branche Marktführer in Deutschland“ sagt Opdenplatz.“

https://www.baustoffmarkt-online.de/aktuell/news-fachhandel/detail/119913-baustoffe-liefern-portal-knackt-die-umsatz-million/

SEO regional

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Kundenzufriedenheit

Zwei lange Begriffe, die die wichtigsten Eigenschaften der meisten Internetseiten beschreiben. Durch SEO sorgen Sie nachhaltig für Besucher Ihrer Website. Sie platzieren Ihre Website zu relevanten Suchbegriffen auf der ersten Seite bei Google, besser unter den ersten drei Ergebnissen. Konversionsoptimierung befasst sich mit den Besuchern, die bereits auf Ihrer Website sind. Diese Besucher sollen möglichst zum gewünschten Ziel geführt werden. Dies kann ein online-Kauf, das Versenden eines Anfrageformulars, oder auch ein telefonischer Kontakt sein.

Konversion SEO

Konversionsmöglichkeiten in einem Shop

Traditionell werden Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Konversionsoptimierung getrennt behandelt und von verschiedenen Agenturen angeboten. Dies war zu Zeiten als sich SEO noch schwerpunktmäßig mit Backlinks und einigen, eher mechanischen Eigenschaften beschäftigt hat sinnvoll.

Besseres Ranking bei Google durch Kundenzufriedenheit – modernes SEO

Heute bewertet Google Websites zunehmend nach der Zufriedenheit der User mit dem Suchergebnis. Abbruchquoten und Verweildauer auf der Zielseite des Suchergebnises werden gemessen und erlangen eine größer werdende Bedeutung für das Ranking einer Website. Ein Beispiel: Ein User sucht „Immobilienmakler Düsseldorf“, „Baustoffhändler Düsseldorf“ oder „Heilpraktiker Hilden“ klickt dieser User auf ein Suchergebnis und verweilt lange auf der Ergebnisseite wird dies von Google als positives Merkmal für diese Seite gewertet. Idealerweise findet der User auf dieser Seite das gewünschte Ergebnis und kehrt nicht wieder zurück in die Suche. Nun geht Google davon aus, dass dieses Ergebnis den User zufrieden gestellt hat und wird diese Seite höher ranken als den Wettbewerb mit schlechteren Werten.

Aus diesem Grund betrachten wir, wenn wir eine Website optimieren möchten, die Faktoren, SEO und Konversionsoptimierung gemeinsam. Neben den traditionellen SEO-Komponenten wie: Backlinks, Title, URL, Content, Keyword-Dichte usw. betrachten wir die Kundenzufriedenheit als Rankingfaktor und somit als wesentlichen Erfolgsfaktor für Ihre Website. Die grundsätzliche Frage bei diesem Vorgehen ist: „Wird das Versprechen, das dem User bei Google gegeben wird auf der Zielseite eingelöst?“

Grundlagen der Konversionsoptimierung

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Beispiele für Call-to-Action Buttons

Die Konversionsoptimierung befasst sich ausschließlich mit den Besuchern, die bereits auf Ihrer Internetseite sind. Das Ziel dieser Optimierung ist, diese User zu dem gewünschten Abschluss (Konversion) zu führen. Auf E-Commerce-Seiten ist dies in der Regel ein online-Kauf. Ziele können jedoch auch ein telefonischer Kontakt, ein Download oder die Versendung einer Anfrage sein. Nach unserer Erfahrung ist bei vielen mittelständischen Unternehmen die erste Aufgabe diese Ziele zu formulieren. Die nächste Frage befasst sich mit den Wegen zum Ziel. Wie werden die Besucher auf der Website geführt? Gibt es deutliche Angebote zur Interaktion, z.B. klar hervorgehobene „Call-to-Action Buttons“? Wie sind Formulare strukturiert? Gibt es Barrieren, die User in seinem Handeln irritieren oder blockieren? Dies sind einige typische Fragen in der Konversionsoptimierung.

Die conpor ist Internetagentur mit Sitz in Düsseldorf. Neben der Entwicklung von regional orientierten Portalen, beraten wir mittelständische Unternehmen in der Optimierung (SEO) ihrer Websites oder E-Commerce-Angebote.

Düsseldorf SEO Suchmaschinenoptimierung

Fahrrad-kauf.com veröffentlicht E-Bike Studie

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Viele Anfragen auf fahrrad-kauf.com beziehen sich auf E-Bikes. Das zeichnet sich vier Monate nach dem Launch deutlich ab und es entspricht den Einschätzungen von Branchenkennern, die in den Elektrofahrrädern einen Motor der Branche sehen. Wir haben genauer hingesehen und die Beantwortung der Kunden nach den einzelnen Fragen des Fragebogens ausgewertet. Herausgekommen ist dabei eine Studie, in der die Wünsche hinsichtlich Reichweite des Akkus, Sitz des Motors und seiner Leistung, Nutzung des Pedelecs u.v.m. quantifiziert wurden. Besonders hervorzuheben ist, dass die Kunden bei der Summe, die sie in die Neuanschaffung eines E-Bikes investieren wollen, erfreulich realistische Angaben machten. 54 Prozent wollten bis 2500 Euro ausgeben, 19 Prozent sogar mehr. „Damit ist bewiesen, dass die Kunden das Internet nutzen, um eine Marktübersicht zu bekommen“, sagt Dirk Opdenplatz, Inhaber der Betreiberfirma von fahrrad-kauf.com. Der Vorwurf, das weltweite Netz leiste der Preistreiberei Vorschub, ist damit weiter entkräftet. „Wir haben unser Portal entsprechend aufgebaut und ermöglichen stationären Fahrradhändlern so einen Einstieg in den E-Commerce“, so Opdenplatz. Hier der Link zur Studie mit der Auswertung aller Fragen.

Zur kostenlosen Studie E-Bike

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Fahrrad-kauf.com – Ausblick zwei Monate nach dem Start

Auf den Erfolgen der ersten Zeit will Dirk Opdenplatz sich nicht ausruhen. Als weitere Maßnahme zur Stützung von fahrrad-kauf.com gehen sogenannte Satelliten online.

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Zufrieden ist Dirk Opdenplatz mit der Entwicklung seines neuesten Kindes, fahrrad-kauf.com. Täglich verzeichnet er mehr Besucher. Wöchentlich werden es mehr Menschen, die auch eine Anfrage nach ihrem Wunschrad starten. Die leitet fahrrad-kauf.com an die Händler in Ihrer Umgebung weiter – die Angabe der Postleitzahl hilft bei der regionalen Auswahl aus einem Pool von mehr als 3000 stationären Fahrradhändlern.

Auch die freunden sich immer mehr mit dem Portal an. Misstrauen gibt es selten. „Viele nehmen die Anfragen dankbar auf und rufen uns an“, erzählt Dirk Opdenplatz. Die einen sind erstaunt und fragen nach, was es mit dem kostenlosen Service auf sich hat, die anderen erkundigen sich nach den Konditionen, zu denen die beiden Partnerschaftsmodelle gebucht werden können. „Manche haben das Potential sofort erkannt und sind direkt Premiumpartner geworden“. Das spült bereits jetzt Geld in die Kasse. „Wir haben mit einem längeren Entwicklungszeitraum gerechnet“, sagt Opdenplatz. Er ist sicher, dass sich die gesunde Entwicklung fortsetzt.

Dabei blickt er auf Erfahrungen drei anderen Portalen für regional agierende Branchen zurück. Die werden auch in einem anderen Punkt bestätigt: Es ist wieder eine Berliner Firma, die sich früh die Rechte für die gesamte Bundeshauptstadt an diesem neuartigen Vermarktungsweg für stationäre Händler gesichert hat. „In anderen Regionen agiert man wesentlich langsamer.“

Zur Unterstützung des Portals gingen nun auch themenspezifische Angebote online. http://ebike-preisvergleich.com befasst sich ausschließlich mit Elektrofahrrädern oder E-bikes. Dem stärksten Wachstumsmarkt im Fahrradhandel. Daneben zeigt sich, dass auch die Märkte der Citybikes http://citybike-preisvergleich.com und der Mountainbikes http://mountainbike-preisvergleich.com eine eigene Betrachtung erfordern. Diese speziellen Seiten werden das Portal in einer nach und nach immer dichter werdenden Wolke umschweben und für weitere Besucher im Portal sorgen. „Diese Methode hat sich schon in den anderen Portalen bewährt“, sagt Opdenplatz. Im Design unterscheiden sie sich nur wenig von den Seiten des Portals und führen Kunden, die sich für einen Preisvergleich zu E-Bikes, Mountain- oder Citybikes wünschen, direkt auf den jeweils dazugehörigen Fragebogen im Portal. [sb]

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fahrrad-kauf.com – Ein neues Portal für den lokalen Fahrradhandel

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Fahrrad-kauf.com bietet kostengünstige Vertriebsunterstützung übers Internet

Unsere Pressemitteilung zum Launch

Stationäre Anbieter und das Internet – das kann auch eine Freundschaft sein. Das verspricht Dirk Opdenplatz, Inhaber der Agentur conpor den regionalen Fahrradhändlern, für die er die Plattform fahrrad-kauf.com entwickelt hat. Dass er das kann, hat er bereits mit drei anderen Portalen für regional agierende Branchen bewiesen, mit denen er seit 2008 mittelständischen Händlern und Dienstleistern den Weg zu den Kunden übers Internet ebnet. „Da sind wir jeweils Marktführer“, sagt er.

Auch bei fahrrad-kauf.com setzt er auf seine bewährten Suchmaschinen-Strategien. „Der Interessent für ein Fahrrad wird uns bei Google auf den vordersten Plätzen finden“, sagt er. Im Portal generiert der Interessent eine Anfrage, die an Fahrradhändler in seiner Nähe verschickt wird. Durch die zunächst kostenlosen Anfragen erschließt sich den Händlern effiziente und kostengünstige Vermarktungswege über das Medium Internet. Die Verkaufszahlen von Fahrrädern über Online-Shops haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. „Das bereitet vielen traditionellen stationären Händlern Sorge“, so Dirk Opdenplatz.

Konsequent arbeitet fahrrad-kauf.com die Vorteile des Kaufs beim Händler vor Ort heraus: Persönliche Beratung, individuelle Endmontage, sofortige Mitnahme und qualifizierter technischer Service. Gleichzeitig wird dem Bedürfnis vieler Kunden entsprochen, auch außerhalb der Ladenöffnungszeiten der Erfüllung ihrer Wünsche näher zu kommen. „Auf unsere anderen Plattformen finden 30 Prozent des Traffics zwischen abends 18.30 und morgens 8.30 Uhr statt. 13 Prozent an Sonntagen“, weiß Opdenplatz zu berichten. Selbstverständlich ist das neue Portal für die Darstellung auf allen Endgeräten, wie Desktop, Smartphone oder Tablet optimiert. „Gerade die Smartphones haben heute, je nach Branche, einen Besucheranteil von bis zu 60%“, weiß Dirk Opdenplatz nach der Analyse zahlreicher Brachen zu berichten.
fahrrad-kauf.com startet mit einer Datenbasis von ca. 3.500 Fahrradhändlern in Deutschland. Händler, die noch nicht gelistet sind, können sich kostenlos als Interessent registrieren.

Die Kosten für die Entwicklung der werbefreien Plattform werden über Partnerschaften mit Fahrradhändlern und Fahrradherstellern gedeckt. Die Händler zahlen bei permanenter Präsenz in ihrem Einzugsgebiet geringe monatliche Gebühren, die nach der Einwohnerzahl gestaffelt sind. Hersteller können diese Plattform nutzen um ihre Produkte im regionalen Markt zu platzieren. „Wie in unseren anderen Portalen, streben wir langfristige Partnerschaften an“, sagt Opdenplatz.

Das Portal anhand von Beispielen:

Kunde A: „Ich möchte mein neues Fahrrad bei einem Händler vor Ort kaufen. Welcher Händler in meiner Nähe führt ein schwarzes E-Bike mit Mittelmotor von Bosch? Welcher Händler hat das beste Angebot? Ich möchte mir einfach einen Überblick im Angebot vor Ort verschaffen.“

Kunde B: „Wir möchten unserem Enkel ein Kinderrad schenken. Sebastian ist 7 Jahre alt und etwas größer als 120 cm. Er wünscht sich ein blaues Fahrrad, das wie ein Mountainbike aussieht. Am liebsten möchten wir das Rad morgen bei einem Händler abholen. Welcher Händler in der Nähe hat ein solches Rad vorrätig? Wir haben keine Zeit alle Fahrradhändler in unserer Nähe abzuklappern.“

Fahrradhändler A: „Natürlich haben wir eine Homepage, aber unser gesamtes Sortiment können wir dort nicht abbilden. Anfragen von Kunden per E-Mail bekommen wir eher selten. Wir möchten uns im Internet besser darstellen, aber die Investitionen für einen eigenen Webshop sind uns zu hoch.“

Fahrradhändler B: „Wir betrachten skeptisch die Zunahme des Handels mit Fahrrädern im Internet, aber haben noch keine Idee, wie uns besser im Internet darstellen können. Ein Webshop kommt für uns nicht in Frage. Wir möchten keine Fahrräder versenden, sondern die Kunden in unserem Ladenlokal persönlich beraten.“

Diese beiden Gruppen bringt fahrrad-kauf.com zusammen. Kunden finden fahrrad-kauf.com auf der ersten Seite bei Google zu Suchbegriffen wie: „E-Bike Hannover“ oder „Kinderrad kaufen Nürnberg“. Zwei Beispiele für eine bundesweite Präsens, die fahrrad-kauf.com nach einigen Wochen erreichen wird. In dem Portal geben die Kunden ihre PLZ ein und gelangen zu einem kurzen Fragebogen, um ihr Wunschfahrrad zu beschreiben. Diese Spezifikation wird an Fahrradhändler in der Nähe des Kunden-Wohnortes versendet.

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Unsere Pressebilder finden Sie unter: http://fahrrad-kauf.com/Pressebilder

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conpor ist Fördermitglied bei Buy Local

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Eigentlich machen wir das gleiche und zwar schon lange: Der gemeinnützige Verein „BUY LOCAL“: schreibt sich wie wir auf die Fahnen, regionale, mittelständische Unternehmen zu stärken und zu fördern. Jeder Euro Umsatz, der in der Region gemacht wird kommt ihr zugute und damit auf Umwegen den Kunden regionaler Unternehmen: mit den Steuergeldern wird eine funktionierende Infrastruktur finanziert, Arbeitsplätze mit fairen Arbeitsbedingungen und Löhnen bleiben erhalten, genau wie belebte und attraktive Innenstädte. Mich würde es ungemein freuen, wenn sie Erfolg hätten und ich gewisse kleine Teile an Elektronik-Zubehör wieder vor Ort kaufen könnte – meist fahre ich fünf bis sieben Geschäfte ab, keiner kann mir das gewünschte verkaufen oder bestellen. Dann versuche ich es online – und diese Bestellungen gehen bei mir prinzipiell schief.

Buy Local wurde 2012 gegründet, die containerbestellung24 startete 2008. Dirk Opdenplatz hatte verstanden, dass es keinen Sinn macht, das Internet zu verteufeln, nur weil große Online-Händlern den regionalen Einzelhändlern das Wasser abgraben. Die Kunden haben nun mal das Bedürfnis, bequem, von zuhause aus, auch außerhalb der Ladenöffnungszeiten einzukaufen oder sich wenigstens einen Marktüberblick zu verschaffen – und die sind doch nach wie vor König. Entsprechend entwickelte er erfolgreiche Strategien, dieses Medium im Sinne mittelständischer Dienstleister und Händler nutzbar zu machen.

Seit Februar 2015 ist die conpor Fördermitglied bei „Buy Local“. http://www.buylocal.de [sb]